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Wie funktioniert ein Muttermal?
Pressmaschinen MAX Bahnbrechende Leistung gehören zur Gruppe der pneumatischen Schlagmaschinen. Aufgrund ihres Zwecks unterteilen wir sie in zwei Hauptgruppen: Maulwürfe und Hämmer. Das Funktionsprinzip pneumatischer Schlaggeräte lässt sich am einfachsten wie folgt darstellen: Der Aufbau der Maschine vom Typ: Maulwurf, Hammer, ist ein Körper aus schlagfestem Stahl mit einem Kopf, im Inneren der Maschine befindet sich ein Schläger mit maximaler Masse, der, angetrieben durch Druckluft, eine Hin- und Herbewegung ausführt, auf den Kopf schlägt und kinetische Energie auf das gesamte Gerät überträgt und so den Maulwurf antreibt. Das Funktionsprinzip von Pressmaschinen kann in den beiden folgenden Animationen beobachtet werden.
Die Druckluftzufuhr zum Maulwurf erfolgt über einen Versorgungsschlauch. Diese Luft drückt einen Kolben im Zylinder (Gehäuse) des Maulwurfs. Der Kolben schlägt mit Kraft auf das Element des Maulwurfskopfes, den sogenannten Meißel, und gleichzeitig beginnt die in die Maschine einströmende Luft, den Kolben in Richtung der Rückseite des Maulwurfs zu drücken, um seine Position für den nächsten Aufprall auf den vorderen Teil – den Kopf – vorzubereiten.
Die Rückwärtsarbeit des Maulwurfs ist analog. Der einzige Unterschied besteht in der Veränderung der Position der Steuerelemente im Maulwurf über das pneumatische Ventil, das für die Änderung der Arbeitsrichtung zuständig ist. Bei einer Positionsänderung des Treiberelements wird durch die in den Meißel einströmende Luft zwar auch der Kolben vorgeschoben, der Kolbenschlag erfolgt jedoch nicht an der Kontaktstelle mit dem Meißel, sondern im hinteren Teil, wo sich die Treiberhülse befindet.
Je nach Größe der Maschine schlägt der Kolben 4–6 Mal pro Sekunde auf den Kopf. Daher lässt sich leicht berechnen, wie viele solcher Zyklen (Stöße) während der gesamten Lebensdauer der Maschine auftreten. Es genügt anzunehmen, dass ein Schlag den Maulwurf dazu veranlasst, sich linear (entlang der Stoßstrecke) um 0,5 Zentimeter zu bewegen (in der Praxis hängt dies von der Art des Bodens ab), und wir erhalten das Ergebnis von 4000 Schlägen, die für einen 20 Meter langen Stoß erforderlich sind. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen, die täglich bis zu 100 Meter Pressleistung erbringen, was 20 Kilometer Pressleistung pro Jahr oder 4.000.000 Kolbenhüben entspricht. Und unsere Maschinen sind bis zu 8 Jahre lang für unsere Kunden im Einsatz.
Erwähnenswert ist, dass solch lange Läufe durch die Verwendung von Teflonführungen und -dichtungen möglich sind. Diese Bauteile unterliegen einem Verschleiß und ihr Austausch ist kostengünstig und gewährleistet, dass die Pressmaschine auch nach dem Austausch noch lange wie neu funktioniert, ohne Luftlecks und somit ohne Leistungsverlust. Allerdings werden Maulwürfe mit einer Technologie ohne austauschbare Gleit- und Dichtelemente hergestellt, so der Hersteller selbst *, nach 5 km Laufen benötigen sie eine gründliche Regeneration. Bei der Regeneration handelt es sich normalerweise um den Austausch verschlissener Stahlkomponenten: Kolben und/oder Zylinder. Dies ist ein sehr aufwendiges Verfahren, da es sich hierbei um die beiden wichtigsten und teuersten Elemente der Pressmaschine handelt. Darüber hinaus kommt es bei Maschinen ohne Teflondichtungen mit zunehmender Lebensdauer der Maschine zu einem allmählichen Verlust der Schlagenergie aufgrund zunehmender Abstände zwischen den zusammenwirkenden Elementen, d. h. dem Stößel und dem Körper. Diese Lücken führen zu Undichtigkeiten in der in den Maulwurf einströmenden Zuluft. Manchmal ist der Energieverlust kaum spürbar, wenn der Maulwurf von einem Kompressor mit einer viel höheren Kapazität angetrieben wird als die ursprüngliche Kapazität einer Maschine einer bestimmten Größe. In einem solchen Fall werden Undichtigkeiten und Luftlecks, die durch den Verschleiß von Komponenten entstehen, durch eine Erhöhung der dem Maulwurf zugeführten Luftmenge ausgeglichen. Dies geschieht jedoch auf Kosten einer Erhöhung der Motordrehzahl des laufenden Kompressors und erhöht den Kraftstoffverbrauch des Kompressors erheblich. Das Arbeiten mit einem solchen Maulwurf erhöht den Aufwand für die Durchführung der Pressarbeiten erheblich.
WICKLUNG MAX Dabei handelt es sich um Maschinen, die sich selbstständig im Boden bewegen und auf dem Prinzip der Verschiebung und Verdichtung des Aushubmaterials basieren. Sie sind mit einer Steuerung mit pneumatischer Fernsteuerung ausgestattet. Der Wechsel der Arbeitsrichtung „Vorwärts-Rückwärts“ kann während des Pressens über das Steuerventil am Öler erfolgen, ohne dass die Mole gestoppt werden muss.
HÄMMER MAX Sie dienen zum Eintreiben von Stahlrohren und anderen Elementen nach entsprechender Anpassung der Ausrüstung. Im Standardset sind Rohreinführaufsätze enthalten. Einige größere Maulwürfe können auch zum Vortreiben von Rohren verwendet werden und sind daher sehr vielseitige Maschinen. Zum Betrieb pneumatischer Schlagmaschinen ist eine Druckluftquelle erforderlich. Der Einsatz von Schraubenkompressoren wird empfohlen. Der maximale Arbeitsdruck beträgt 7 atm.